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Rauchen in Hawaii erst ab 21 Jahren erlaubt

Düsseldorf. Siefvater von Kim Kardashian outet sich New York. Bruce Jenner, Stiefvater von TV-Sternchen Kim Kardashian hat sich als transsexuell geoutet. dpa/hil dpa/hil dpa/hil dpa/hil

In einem TV-Interview sagte der 65-Jährige: "Ich bin eine Frau." Dass er transsexuell sei, habe er schon als kleiner Junge gewusst. Damals habe er heimlich die Kleider seiner Mutter und Schwester angezogen. "Mein Gehirn ist viel mehr weiblich als männlich. Es ist schwer, das zu verstehen, aber so ist meine Seele." Er habe einige Schönheitsoperationen hinter sich und Hormone genommen, sei aber nicht vollständig umoperiert. Jahrzehntelang habe er nur ganz wenigen Menschen davon erzählt, aber nun wolle er sich nicht mehr länger verstecken.

74-jähriger Helfer weiter in Lebensgefahr

Berlin. Ein 74-jähriger Helfer aus Berlin-Marienfelde ist einen Tag nach einer brutalen Attacke gegen ihn weiter in Lebensgefahr. Er werde auf der Intensivstation eines Krankenhauses behandelt, sagte eine Sprecherin der Polizei. Der Mann war am Samstag mehreren Frauen zur Hilfe geeilt, die von einem offenbar verwirrten Mann angegriffen worden waren. Der 35 Jahre alte Verdächtige soll die drei Frauen nacheinander geschlagen und attackiert haben. Als der 74-Jährige dazwischen ging, soll der Verdächtige ihn zu Boden gestoßen und mehrfach gegen den Kopf getreten haben. Der Verdächtige wurde gefasst und in eine Klinik für Psychiatrie gebracht.

Rauchen in Hawaii erst ab 21 Jahren erlaubt

Honolulu. Rauchen soll im US-Staat Hawaii nach Beschluss des Parlaments der Pazifikinseln erst ab 21 Jahren erlaubt sein. Ein entsprechender Gesetzentwurf zur Anhebung des Mindestalters passierte jetzt den Senat. Hawaii wäre der erste US-Bundesstaat, der Genuss und Besitz von Tabakwaren unter 21 Jahren verbieten würde.

Zu heiß geduscht: Frau will Schmerzensgeld

Eine Frau verlangt in Düsseldorf von einem Hotel 3000 Euro Schmerzensgeld, weil sie durch zu heißes Duschwasser Verbrühungen erlitten haben will. Das Amtsgericht verhandelt den Fall am kommenden Mittwoch (Az.: 31 C 12351/14). Die Klägerin aus Göttingen gibt an, sie habe eine angenehme Wassertemperatur eingestellt und sich geduscht. Plötzlich habe die Kaltwasserzufuhr gestoppt und ihr sei extrem heißes Wasser über den Rücken gelaufen. Die Verbrühungen entsprächen Verbrennungen zweiten Grades. Die Klägerin wirft der Hotelbetreiberin vor, sie habe keine Sicherheitsarmatur eingebaut, die verhindert, dass aus der Dusche über 38 Grad heißes Wasser kommt.