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| 01:24 Uhr

„Phantom von Heilbronn“ aufgespürt

Berlin/Heilbronn. Die Identität des vermeintlichen „Phantoms von Heilbronn“ ist nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung geklärt. Die Gen-Spur an verunreinigten Wattestäbchen, welche die Ermittler in mehreren Mordfällen jahrelang irritierte, stamme von einer mittlerweile 71 Jahre alten ehemaligen Packerin, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Polizeikreise. dpa/han

Die Frau habe bei einer Firma im bayerischen Tettau gearbeitet, sei dort aber seit längerem nicht mehr beschäftigt.Die Wattestäbchen habe sie offenbar bereits vor Jahren verunreinigt. Wie die Zeitung weiter schreibt, stammt die Frau aus Oberschlesien. Die Polizei hatte aufgrund der Gen-Spur zuletzt bereits vermutet, dass das vermeintliche "Phantom" aus Osteuropa stammt. Den Ermittlern sei jedoch auch weiterhin unklar, auf welche Weise die Frau die Wattestäbchen verunreinigt hat. dpa/han