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Münchner ziehen wegen Sprengstoff aus

München. (dpa/roe) Die Entschärfung von zehn Tonnen Sprengstoff aus dem Zweiten Weltkrieg hat in München begonnen. Am Montagmittag wurden die ersten Fundstücke unschädlich gemacht, wie die Stadt mitteilte.

Zuvor hatten Anwohner ihr Zuhause verlassen müssen. Nicht zum letzten Mal: Rund um den Fundort auf einem Privatgrundstück wird über fast zwei Monate hinweg eine 50-Meter-Sperrzone eingerichtet. Die Bewohner von zehn Häusern müssen während der Arbeiten ihr Zuhause verlassen, können aber über Nacht zurückkehren.