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Messerattacke am Alexanderplatz - Angeklagter weist Vorwurf zurück

Berlin. Nach einer beinahe tödlichen Messerattacke am Alexanderplatz in Berlin hat ein 22-Jähriger vor dem Landgericht den Vorwurf des versuchten Mordes zurückgewiesen. Er habe die Tat nicht begangen, erklärte der Angeklagte zu Prozessbeginn am Mittwoch. dpa/ik

Bei dem Geschehen im November 2015 war ein ebenfalls 22-Jähriger durch mehrere Stiche lebensgefährlich verletzt worden. Der mutmaßliche Täter soll das Opfer nach einem verbalen Streit attackiert haben - mit den Worten "Ich werde dich durchlöchern". Einige Zeugen hätten eingegriffen und den Angreifer stoppen können. Die beiden 22-Jährigen sollen in unterschiedlichen Gruppen unterwegs gewesen sein.