ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 02:38 Uhr

Exorzismus-Tod: Südkorea bietet Hilfe an

Seoul. Nach dem Tod einer Koreanerin bei einer mutmaßlichen Teufelsaustreibung in Frankfurt hat Südkorea den Verdächtigen konsularische Unterstützung angeboten. Die deutsche Polizei hatte fünf Menschen festgenommen, darunter befand sich nach ersten Erkenntnissen auch der 15-jährige Sohn der Getöteten. dpa/pb

Bei dem 41 Jahre alten Opfer und den Festgenommenen handle es sich um Südkoreaner, teilte das Außenministerium in Seoul am Donnerstag mit.

Mehrere Personen sollen die 41-Jährige in einem Hotel über Stunden hinweg an ein Bett gefesselt und geprügelt haben, bis sie schließlich erstickte. Ihr Motiv war ersten Ermittlungen der Staatsanwalt zufolge, der Frau den "Teufel auszutreiben".