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Dreifachmörder von Villingendorf hatte Tötungsplan

Villingendorf. Der mutmaßliche Dreifachmörder von Villingendorf hat sich nach seiner Festnahme bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert. Es sei aber davon auszugehen, dass er bei dem blutigen Verbrechen wenige Stunden nach der Einschulung seines Sohnes nach einem "bewussten Tötungsplan" vorging, sagte Oberstaatsanwalt Joachim Dittrich am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. dpa/kr

Der 40-Jährige steht im Verdacht, am Donnerstag vergangener Woche seinen Sohn und zwei Erwachsene erschossen zu haben - mit einer Waffe aus jugoslawischer Produktion.