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Bergung des Flugzeugs am Bodensee wird fortgesetzt

Konstanz. (dpa/kr) Die Bergung des über dem Bodensee abgestürzten Kleinflugzeugs wird fortgesetzt, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die Propellermaschine vom Typ Piper Malibu war am Dienstagmittag mit zwei Personen an Bord in Zürich gestartet und wenig später nahe der Blumeninsel Mainau ins Wasser gestürzt.

Die Beamten gehen davon aus, dass beide Insassen ums Leben gekommen sind - bei dem Piloten handelt es sich demnach um einen 74 Jahre alten Schweizer, die Identität des Passagiers ist weiter unklar.

Am Vortag hatten die Einsatzkräfte ihre Arbeit an der Absturzstelle bei Konstanz wegen schlechten Wetters abbrechen müssen. Laut Polizei ist der Bodensee in dem Gebiet 60 Meter tief - das macht es Tauchern schwer, das Wrack zu erreichen.