Vom 28. November bis zum 4. Dezember geben Führungen, Lesungen, Tanz und Musik Einblicke in neue und alte Architektur und die Geschichte des Palais.

Die Besuchertage dienen auch als Generalprobe vor der Eröffnung des Museums, sagte die Direktorin Ortrud Westheider am Donnerstag. Innerhalb von einer Woche seien bereits 7700 Tickets über die Webseite des Museums gebucht worden.

Das Palais Barberini war Ende des 18. Jahrhunderts gebaut und im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. Während seiner bewegten Geschichte diente das an einen italienischen Palazzo erinnernde Gebäude unter anderem als Kino, Theater, Tanzschule und Standesamt. Offziell wird das von Kunstmäzen Hasso Plattner gestiftete Museum am 23. Januar eröffnet. Die Ausstellungen des Museums werden auf der Basis von Leihgaben aus der Sammlung Plattners entworfen und mit Leihgaben anderer Museen und Stiftungen vervollständigt, sagte die Direktorin.