Der Zeitrahmen sei so knapp, dass sein Land diese Aufgabe nicht angemessen erfüllen könne. Auch seien die Kapazitäten nicht vorhanden.

Nach unbestätigten Berichten sollte das skandinavische Land 50 Tonnen Senfgas und bis zu 500 Tonnen Chemikalien, die zur Herstellung des Nervengases Sarin verwendet werden, unschädlich machen. Außenminister Brende sagte, Norwegen wolle stattdessen wirtschaftliche und humanitäre Hilfe im Bürgerkrieg in Syrien leisten.