Kurz vor 16 Uhr wurde der Sperrkreis aufgehoben und 4200 vorsorglich in Sicherheit gebrachte Anwohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Sie mussten bis 8 Uhr den Sperrkreis verlassen haben.
Die Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg waren unter einem Haus beziehungsweise an einer Straße in der Altstadt entdeckt worden.
Im Sperrkreis lagen auch die Kreis- und die Stadtverwaltung, die Polizeihauptwache, das Amtsgericht und zwei Schulen. Der Bahnhof war dieses Mal nicht betroffen. Dafür musste der Verkehr auf den viel befahrenen Bundesstraßen B 96 und B 273 umgeleitet werden. (dpa/ta)