Die eingesparten Mittel sollen statt dessen der Organisation des Weltjugendtags mit Papst Franziskus in Krakau zugute kommen. Der Senat, die zweite Kammer des Parlaments, muss den Änderungen noch zustimmen. "Ich habe schon die ersten Kündigungen erhalten", sagte Bodnar im Nachrichtensender TVN24. Die Mittelstreichungen bedeuteten, dass seine Mitarbeiter nicht mehr so häufig Gefängnisse, psychiatrische Einrichtungen, Notunterkünfte oder Kinderheime besuchen könnten, wie es nach internationalen Standards notwendig sei.