In dem Schreiben wird unter anderem auf schwerwiegende Fehler im Bericht der Lausitz-Kommission und auf einen "überheblichen und ignoranten Umgang mit anderslautenden Urteilen von Fachleuten und Fachgremien" durch das Ministerium hingewiesen. Der Brief endet mit dem Verweis darauf, dass Brandenburg "kein weiteres taumelndes Großprojekt" brauche.