"Es ist eine schwere Zeit, aber ich bin trotzdem optimistisch, dass wir die Krise überstehen", betonte er. Seinen Optimismus begründete der Oberbürgermeister unter anderem damit, dass Freiberg 730 gewerbesteuerpflichtige Firmen mit mehr als 20 000 Arbeitsplätzen habe. "Solarworld hat für Freiberg nicht so eine dominante Stellung wie Q-Cells für Bitterfeld", betonte Krüger. Solarworld hatte am 11. Mai Insolvenzantrag gestellt.