Demnach sind rund 34 Prozent der Gewässer in einem "unbefriedigenden", 19 Prozent sogar in einem "schlechten" Zustand. Bei 36 Prozent sei die Qualität "mäßig". Nur knapp 8 Prozent werden als "gut" und lediglich 0,3 Prozent als "sehr gut" bewertet. Im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie müssen alle Gewässer bis spätestens 2027 in gutem Zustand sein. Die Mitgliedstaaten sollen alle sechs Jahre die Entwicklung in einem Bericht dokumentieren.