Am selben Tag gab es in Berlin ein Treffen von Vertretern aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem Bund.

Nach der Wende waren viele Tagebaue in Ostdeutschland stillgelegt worden. Um diese Flächen zu sanieren, schlossen Bund und Länder ein Verwaltungsabkommen. Es regelt die Finanzierung.

Bislang gab es fünf solcher Abkommen, die jeweils über mehrere Jahre laufen; das jetzige noch bis Ende 2017. Seit Anfang der 1990er-Jahre flossen nach Angaben des Bergbausanierers LMBV aus den Kassen von Bund und Ländern rund zehn Milliarden Euro in die Bergbausanierung.