Das Parlament verlangte am Dienstag von der Regierung, die Affäre vollständig aufzuklären.

Ex-Staatssekretär Teeven hatte damals als Staatsanwalt den Deal geschlossen und über zwei Millionen Euro aus zuvor beschlagnahmten Drogengeldern an den Kriminellen bezahlt. Nach Ansicht von Juristen machte die Justiz sich damit der Geldwäsche und des Steuerbetrugs schuldig. Unklar ist, welche Gegenleistung der Drogenboss dafür erbracht hatte. Ministerpräsident Mark Rutte nannte den Rücktritt unvermeidlich.

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