Ministerpräsident Stefan Löfven kündigte am Mittwoch Neuwahlen an. Die sollen jedoch, so ein Unternehmenssprecher, vorerst keine Auswirkungen auf die Pläne zum Verkauf des Lausitzer Braunkohlereviers haben, das zum schwedischen Staatskonzern Vattenfall gehört. Der Auftrag, strategische Optionen für die Braunkohle sparte zu prüfen, werde fortgesetzt. Die rot-grüne Regierung hatte angekündigt, dass sich Vattenfall vom Braunkohlegeschäft trennen wird. Themen des Tages Seite 3