Es habe sich von dem Unbekannten losgerissen. Dann meldete es den angeblichen Vorfall einer Hortnerin. Die Beamten der Kriminal- und Schutzpolizei begannen daraufhin sofort mit der Fahndung nach dem Täter.
Zudem bekamen die Ermittler in einem zurückliegenden Fall von sexuellem Missbrauch die Falschinformation der Neunjährigen und beteiligten sich sofort an der Suche. Insgesamt waren 20 Beamte und Hundeführer im Einsatz. Neben der Spurensuche befragten die Beamten bis in die späten Abendstunden rund 50 Passanten und weitere Zeugen. Am Mittwoch gingen die Ermittlungen weiter. Bei der Befragung des Mädchens kam schließlich heraus, dass es sich alles ausgedacht hatte. (ddp/fxk)