In der Firma, die Flüssigkeiten aus der Fotovoltaik- und Halbleiterindustrie aufarbeitet, war aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer ausgebrochen. 15 Löschzüge seien im Einsatz gewesen. Zunächst habe Explosionsgefahr bestanden. Die Verletzten wurden wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert. Lebensgefahr bestand nicht. Der Sachschaden ist nach Angaben der Sprecherin sehr hoch.