Der 23-Jährige war vor einer Woche wegen gefährlicher Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er in Templin den Hitler-Gruß gezeigt und zwei Männer mit Faustschlägen verletzt hatte.
Er sitzt wegen anderer Delikte wie Fischwilderei und einer Trunkenheitsfahrt mit dem Rad bereits seit Ende März in Haft.
Im neu aufgerollten Prozess um den brutalen Mord an einem 16-jährigen Schüler aus Potzlow (Uckermark) wegen gefährlicher Körperverletzung war er 2004 zu drei Jahren Jugendhaft verurteilt worden.
(dpa/mb)