Die Untersuchung schlägt die Nutzung von Gräben, Dränagen und Brunnen vor, um den Trübstoff abzufangen, bevor er in der sächsischen Lausitz in die Spree gelangt. Auch alte Grubenwasser-Reinigungsanlagen könnten reaktiviert werden, um die "Verockerung" der Spree zu verringern. Das Eisenhydroxid stammt aus Kippenböden des Braunkohlebergbaus und wird durch steigendes Grundwasser ausgewaschen.

Lausitz/Brandenburg Seite 3