Vor etwa zwei Monaten waren auf dem Areal die ersten Kiefern gepflanzt worden. 24 Bäume und zwei Informationstafeln sollen nach Angaben des Bezirksamts Mitte auf die Geschichte verweisen. Von dem früheren Bahnhof sind lediglich Fragmente des Gleises 69, die Spundwand der Militärrampe und der Pflasterweg zur Quitzowstraße erhalten. Die Geschichte des Ortes sei lange verdrängt und vernachlässigt worden, hieß es.