Während SPD-Fraktionschef Klaus Ness in der Ausschussitzung betont hatte, dass Platzeck das Büro für "nachwirkende Aufgaben" aus seiner Zeit als Ministerpräsident genutzt habe, legt der Aktenvermerk zumindest nahe, dass der ehemalige Ministerpräsident dort Parteiarbeit betrieb. Was die Opposition am Mittwoch empörte. So forderte der Grünen-Fraktionschef Axel Vogel am Mittwoch eine erneute Einschaltung des Rechnungshofs in der Angelegenheit.