Die Kooperation war beim Besuch von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) Anfang Mai vereinbart worden. Nach Ansicht seines sächsischen Amtskollegen Markus Ulbig (CDU) ist die Gruppe ein "weiterer Baustein für die sächsische Sicherheitsarchitektur". "Mit sichtbarer Präsenz geben wir den Bürgerinnen und Bürgern im Grenzraum mehr Sicherheit. Gleichzeitig verstärken wir den Fahndungsdruck gegenüber Kriminellen", sagte der Minister.