"Es geht darum, eine Architektur zu schaffen, die dem Bürger Sicherheit bietet, dass mit seinen Daten sorgfältig umgegangen wird."
Hartge ist stellvertretende Berliner Beauftragte für Datenschutz und soll heute im Landtag in ihr neues Amt gewählt werden. Die 42-Jährige will Sprechstunden in den Kreisstädten anbieten, wenn das gewünscht wird. "Für die Bürger möchte ich präsent sein, was mir ein wichtiges Anliegen in einem Flächenstaat ist."
Auf diese Weise wolle sie Bürger zu Nachfragen oder auch Beschwerden ermutigen. "Das ist in Berlin ja sichtbar. Wir haben eine sehr hohe Anzahl von Bürgerbeschwerden über die Art, wie Daten verarbeitet werden." (dpa/ta)