So würden die neonazistischen Kameradschaften unter dem Dach des "Lausitzer Aktionsbündnisses" von der sächsischen NPD unterstützt. Der Verfassungsschutz beobachte eine Zunahme von "Familienfesten", aber auch "mehr provokante Aktionen in der Öffentlichkeit". Wie in Sachsen würden verstärkt kleine Gewerbetreibende angeschrieben, sagte Schreiber. Gelinge es der NPD, diese zu integrieren, dann habe sie potenzielle Kandidaten, die sie bei Wahlen aufstellen und in kommunale Vertretungen entsenden könne. Derzeit sind drei NPD-Mitglieder in brandenburgischen Kommunalparlamenten vertreten. (Eig. Ber./mm)