Zu dieser Einschätzung kommt das Kulturbüro Sachsen in einer aktuellen Analyse. Die Beteiligung von Rechtsextremisten an Anti-Asyl-Protesten und der Besitz von Immobilien durch Szeneangehörige könnten jederzeit zu einer Reaktivierung schlagkräftiger Strukturen führen. Gleichzeitig existierten aber auch handlungsfähige und erprobte zivilgesellschaftliche Strukturen, die ausgebaut werden müssten, so Geschäftsführerin Grit Hanneforth. Länder Seite 4