Nur einer von den zwölf regionalen Anbaubetrieben meldete ein ausgezeichnetes Ergebnis, die anderen blieben hinter den geplanten Zahlen zurück. In der Saison wurden 36 200 Tonnen der grünen Früchte geerntet, darunter Einleger, Schäl- und Biogurken. Im Schnitt holten die Mitarbeiter und Saisonhelfer bisher immer ungefähr 40 000 Tonnen der EU-geschützten Marke "Spreewälder Gurken" von den rund 690 Hektar großen Feldern.