Unklar ist, ob es sich um einen Schwelbrand nach der Explosion am Dienstag handelte.

"Es war ein anderer Teil des Markts betroffen", sagte ein Feuerwehrsprecher. Der Zustand der acht Verletzten, die bei der Explosion Verbrennungen erlitten hatten, ist nach Angaben des Rettungsdienstes stabil. Die drei Deutschen, die bei dem Unfall verletzt wurden, seien in Deutschland in Behandlung, hieß es. "Wenn wir es mit einem Patienten aus Deutschland zu tun haben, bringt ihn der Rettungswagen an die Grenze, und er wird dort von deutschen Rettungskräften in Empfang genommen", schilderte eine Sprecherin des Einsatzzentrums in Stettin (Szczecin) im Rundfunk das Vorgehen im deutsch-polnischen Grenzgebiet. Nach ersten Informationen brannten bei dem Feuer nach der Explosion 55 Stände ab.