Nachdem die Angeklagte bereits unmittelbar nach der Urteilsverkündung Ende August auf Rechtsmittel verzichtet hatte, habe jetzt auch die Staatsanwaltschaft keine Revision eingelegt. Das Landgericht hatte die junge Frau wegen Totschlags in einem minder schweren Fall verurteilt. Nach Auffassung der Kammer hat die junge Frau im Dezem ber 2007 einen Jungen zur Welt gebracht und das Kind kurz nach der Geburt mit einem Tuch erstickt. (dpa/cd)