soll es sich um ein weiteres Mitglied der im April gesprengten Düsseldorfer Zelle handeln, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Es gebe aber keine Hinweise auf eine konkrete Anschlagsvorbereitung.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) äußerte sich erfreut über den Ermittlungserfolg. Er zeige „aber auch, dass Deutschland weiterhin im Fadenkreuz des islamistischen Terrors steht“, betonte Friedrich in Wiesbaden.