Er soll eine Sprengstoffexplosion vorbereitet haben. Der Mann war im März mit explosiver Fracht im Auto aus dem Verkehr gezogen worden. Er hatte Nagelbomben mit Sprengstoff, illegale Feuerwerkskörper sowie ein CO{-2}-Gewehr und zwei Schreckschusspistolen bei sich. Auch in seiner Wohnung waren Feuerwerkskörper und Waffen gefunden worden, die teilweise an einem Gasbehälter befestigt waren. Da es Anzeichen für Schuldunfähigkeit gab, schickte der Haftrichter den 54-Jährigen in die Psychiatrie. Dort fragte er im Juli einen Mann, ob dieser seine Ex-Frau umbringen würde.

Die Große Strafkammer hat vier Verhandlungstage bis Januar 2012 terminiert.