Zur Eröffnung der Schau kamen mehrere hundert Besucher, wie Museumsdirektorin Brigitte Rieger-Jähner sagte. Die meisten Werke stammen aus dem Besitz des Kulturhistorischen Museums Rostock. Die Nazis hatten während ihrer Diktatur tausende Arbeiten hochkarätiger Künstler als "entartet" verunglimpft. 1937 zeigten sie in der Propaganda-Schau "Entartete Kunst" viele dieser Werke. Nur ein Teil der Schätze konnte später vor der Zerstörung und dem Verkauf gerettet werden.