Auflage am Freitag versammelten sich mehr als 350 Spitzenpolitiker, Militärs, Manager und Wissenschaftler aus rund 60 Ländern in der bayerischen Landeshauptstadt.

Bis Sonntag geht es auch um die Rolle Deutschlands im globalen Machtgefüge, den Klimawandel, eine sichere Energieversorgung, die atomare Abrüstung, den Streit zwischen Russland und der Nato um eine Raketenabwehr in Europa sowie die Folgen der Finanzkrise auf die Sicherheitspolitik.

In seiner Eröffnungsrede ging Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) auf die wachsende strategische Bedeutung Europas in der weltweiten Sicherheitsarchitektur ein. Man müsse Europas Stimme in der Nato stärken und die europäischen Streitkräfte müssten leistungsfähiger werden, mahnte er. „Wir müssen mehr können und wir müssen mehr gemeinsam können.“