Die Polizei hatte damals von einem Handgemenge zwischen Flüchtlingen und dem Wachpersonal berichtet, bei dem ein Bewohner und ein Wachmann verletzt worden seien. Nach wie vor liefen dazu Ermittlungen, sagte Polizeisprecher Thomas Geithner am Mittwoch. Es lägen zwei wechselseitige Anzeigen wegen Körperverletzung vor.

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Der Chef der Security-Firma schloss gegenüber der Zeitung aus, dass seine Leute Flüchtlinge schlecht behandeln würden. Die Jagd auf den Asylbewerber, der Provokationen seitens der Bewohner vorangegangen seien, hätte aber nicht passieren dürfen, räumte er dem Bericht zufolge ein. Deshalb habe er sich von dem damals eingesetzten Personal getrennt.