Das Land habe in dieser Legislaturperiode keine Kürzungen bei den Sozialausgaben vorgenommen, sagte ein Ministeriumssprecher gestern in Potsdam.
Überdies sei in den vergangenen Jahren in erheblichem Maße in die soziale Infrastruktur investiert worden, unter anderem in den Bau von Altenpflegeheimen, Behinderteneinrichtungen, Werkstätten für Behinderte und Krankenhäusern. Die Uckermark habe dabei überdurchschnittlich profitiert. (dpa/mb)