Sie hoffe, dass bei der bevorstehenden Kultusministerkonferenz (KMK) in Stralsund "nicht zu hohe Hürden" für Nicht-Abiturienten beschlossen werden. Diese Regelungen sollten dann möglichst in allen Ländern - auf freiwilliger Basis - umgesetzt werden, wie die frühere Rektorin der Fachhochschule Merseburg betonte. "Brandenburg ist in diesem Bereich schon sehr weit", sagte Wanka. Wer eine Berufsausbildung abgeschlossen und zudem mindestens zwei Jahre Berufserfahrung gesammelt hat, kann sich für fachbezogene Studiengänge einschreiben. "Die Erfahrungen zeigen eine hohe Motivation von denen, die mit 18 Jahren eben noch nicht an ein Studium dachten." dpa/ta