An die 150 Taten werden der Frau vorgeworfen. Neben dem Drogenhandel sind das vor allem Betrugsdelikte mit gestohlenen Ausweisen und Geldkarten.

Der Verteidiger der 35-Jährigen plädierte dafür, dass seine Mandantin für maximal sieben Jahre inhaftiert werden soll. Allerdings forderte der Anwalt von Dana S. die Unterbringung der Frau in einer Einrichtung des Maßregelvollzugs und nicht in einer regulären Haftanstalt.

Das Urteil gegen die Cottbuserin soll am 25. Juli verkündet werden.