Im algerischen Radio zeigte sich Kommunikationsminister Mohamed Said besorgt, dass die Zahl der Opfer nach oben korrigiert werden müsse. Am Mittag war unter anderem noch das Schicksal von drei britischen und fünf norwegischen Geiseln unklar. Die Anlage war am Mittwoch von Islamisten besetzt worden. Tags darauf griff das Militär erstmals an. Beim Sturm am Samstag wurden dann die verbliebenen Terroristen getötet.

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