Diese Angaben machte Umweltminister Wolfgang Birthler (SPD) gestern in Königs Wusterhausen. Anlass war eine Hochwasserschutztagung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Sanierung und Unterhaltung dieser Anlagen und ihr Ausbau nach dem neuesten Stand der Technik stehen Birthler zufolge weiterhin im Mittelpunkt des Hochwasserschutzes.
Außerdem werden zusätzliche Überflutungsflächen geschaffen, die bei Bedarf Hochwasser aufnehmen können. Derzeit stehen in Brandenburg 50 500 Hektar solcher so genannten Retentionsflächen zur Verfügung. (dpa/ta)