Juli 2007 und dem 30. Juni 2008 von diesen Ausgleichszahlungen in Höhe von zusammen 3,67 Millionen Euro, wie das Agrarministerium am Donnerstag in Potsdam mitteilte. So seien auf 40 000 Hektar Naturschutzauflagen umgesetzt worden. Die Landwirte richteten sich beispielsweise nach bestimmten Mähzeiten oder verzichteten auf chemische Dünger, nahmen dafür aber auch mögliche Ernteausfälle in Kauf. Das Land Brandenburg zahlt Landwirten bereits seit dem Jahr 2000 mithilfe der Europäischen Union einen derartigen Ausgleich. Damit sollen die jeweiligen Gebiete, in denen etwa Seggenrohrsänger, Großtrappe und Wachtelkönig leben, gesichert werden. dpa/ta