62,5 Millionen Euro kostete der Umbau mit dem Aluminiumkeil von Stararchitekt Libeskind. Seitdem hat sich die Einrichtung zu einem Anziehungspunkt für Besucher entwickelt. Am 29. Dezember erreichte die Invasion ihren Höhepunkt. Rund 10 000 Gäste stürmten das weitläufige Gebäude. Oberst Matthias Rogg, der Chef der Einrichtung, hatte täglich mit bis zu 500 Besuchern kalkuliert. Mittlerweile hat sich die Besucherzahl normalisiert, aber noch immer kommen täglich im Schnitt mehrere Hundert Menschen. Die Dauerausstellung erzählt 700 Jahre deutsche Militärhistorie als Kulturgeschichte der Gewalt .