Er sei in seiner ersten Sitzung zwar gefragt worden. Diese Aufgabe müsse aber jemand übernehmen, der sich drei Tage pro Woche voll reinhängen könne. Nach dem Rücktritt von Hartmut Mehdorn müsse man zudem Geschäftsführung und Aufsichtsrat aufeinander abstimmen. Müller plädierte auch für einen Umbau des Gremiums: Es sei unglücklich, dass Berlin den Regierungschef und einen Senator schicke, die anderen Gesellschafter aber Staatssekretäre und Referenten.