Seit dem 1. März werde deshalb vom Deutschen Wetterdienst täglich die Gefahr abgeschätzt. Spaziergänger sollten auf das ganzjährige Rauch- und Grillverbot achten. Im vergangenen Jahr gab es der Mitteilung zufolge insgesamt 47 Waldbrände im Freistaat. Dabei sei eine Fläche von sieben Hektar betroffen gewesen. Jeweils ein Drittel der Brände wurde demnach durch fahrlässigen Umgang mit Feuer oder Brandstiftung verursacht. Derzeit gilt im gesamten Freistaat die niedrigste Gefahrenstufe.