"Wir wollen diplomatische Lösungen, wir werden da auch nicht nachlassen", sagte Merkel. "Aber wir müssen feststellen, dass sich die Dinge in den letzten Tagen wieder erschwert und verschlechtert haben."

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und die Nato warfen Russland indes vor, mit derzeit mehr als 1000 eigenen Soldaten innerhalb der Ukraine aktiv zu sein. dpa/bl Politik Seite 6