Hinter Merkel kommen US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton und Unternehmerin und Wohltäterin Melinda Gates. Neu auf der Liste sind 19 der 100 Frauen. Seit Merkel 2006 das erste Mal in die Liste aufgenommen wurde, und gleich auf Platz eins, hatte sie sich nur einmal, 2010, mit Platz vier begnügen müssen. "Sie hat ihre Macht gegen den Islamischen Staat genutzt und ein Nachkriegstabu der militärischen Nichteinmischung gebrochen und hat den Kurden Waffen geschickt", hieß es bei "Forbes". "Und sie hat in der Ukraine-Krise mit Pendeldiplomatie (Russlands Präsidenten) Wladimir Putin zum Friedensschluss bewegen wollen."