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| 09:00 Uhr

Pro: US-Panzer rollen Richtung Lausitz

Oliver Haustein-Tessmer, Chefredakteur LR
Oliver Haustein-Tessmer, Chefredakteur LR FOTO: Michael Helbig
Kommentar. Der Nato bleibt nichts anderes übrig, als die Mitgliedstaaten im Baltikum und Polen mit Soldaten und Panzern zu unterstützen. Die militärisch schwächeren Nato-Bündnispartner haben um Hilfe gebeten, weil sie sich von Russland bedroht fühlen. Oliver Haustein-Teßmer

Dafür gibt es Belege. Der russische Präsident Wladimir Putin hat völkerrechtswidrig die Krim annektiert und unterstützt Separatisten in der Ukraine. Und es gibt immer noch die russischen Atomwaffen, die auf den Westen zielen. Daher muss die Nato-Abschreckung so stark sein, dass sich russische Aggression nie lohnt. Nato und Russland müssen aber im Gespräch bleiben. Beide Seiten hätten viel mehr voneinander, wenn es wieder um gute Geschäfte geht statt um Drohgebärden.