5000 von ihnen seien an Aids erkrankt.
Das Institut fordert eine bessere Aufklärung über Aids für in Deutschland lebende Ausländer. Etwa 30 bis 40 Prozent der neuen HIV-Infektionen würden mittlerweile bei Ausländern diagnostiziert. "Die Präventionsbemühungen tragen dieser Entwicklung bisher nicht im notwendigen Umfang Rechnung." Die Ausgaben für Aids-Prävention in Deutschland seien seit einigen Jahren tendenziell rückläufig.
Mit rund fünf Millionen HIV-Infizierten ist Südafrika eines der am schwersten betroffenen Länder. Auch in Asien ist Aids auf dem Vormarsch: In China rechnet die Regierung damit, dass es bis zum Jahr 2010 mehr als zehn Millionen Infizierte geben könnte. (AFP/B.M.)