Schon beim IW-Jahresempfang 2015 in Berlin hatte er das Publikum auf vergnügliche Weise über die ökonomischen Triebkräfte des Karnevals aufgeklärt. Dabei hängen allein in Köln immerhin rund 5000 Jobs vom Jeckentum ab.

Bei der Neuauflage der Veranstaltung vor ein paar Tagen in der Hauptstadt plauderte der 53-jährige Rheinländer mit dem Chef-Volkswirt der Deka-Bank, Ulrich Kater, auf einem blauen Sofa über aktuelle Probleme der närrischen Zeit. Hüthers Quintessenz: "Der Niedergang des Karnevals ist die Karnevalisierung des Alltags."

Etwaige Anspielungen auf die schwarz-rote Koalition sind natürlich frei erfunden.

Tätä, Tätä, Tätä!