Berücksichtigt werden müsse auch der Einsatz erneuerbarer Energien, die Gestaltung von Grünflächen oder die Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs, so die Ministerin. Anliegen sei die Entwicklung von Städten, in denen die Menschen gerne lebten und arbeiteten. Den Tag des nachhaltigen Planens und Bauens veranstaltete das Ministerium am 4. September in Zusammenarbeit mit der Ingenieurkammer und der Architektenkammer des Landes.